10 Gebote der Tiere an uns Menschen
  • Wir sind von Geburt reine, unbelastete Wesen und leben voll im Strom des göttlichen Bewusstseins, auch wenn ihr unsere ursprüngliche Wesensart verformt.
  • Obwohl man uns oftmals eine Seele abspricht, haben auch wir eine Seele und empfinden Freude, Leid und Schmerz körperlich und seelisch so wie ihr.
  • Wir blicken zu euch empor und sehen in euch unsere älteren und größeren Brüder und Schwestern. Wir achten, dienen und lieben euch. Achtet und liebt uns bitte genauso wie euren Vater, eure Mutter, euren Nächsten und euch selbst.
  • Hört auf, uns zu quälen, uns zu töten und zu verzehren.
Auf Erden seid ihr oftmals unser Herr. Behandelt uns bitte artgerecht und sorgt für uns wie ein liebender Vater oder eine liebende Mutter. Auch wir sind Geschöpfe Gottes wie ihr und haben keine anderen Götter neben unserem himmlischen Schöpfer.

Das 5. Gebot Gottes bezieht sich nicht nur auf euch Menschen, sondern auch auf uns Tiere. Sonst müsste es ja lauten: „Du sollst keine Menschen töten“.

In dem großen Offenbarungswerk von 1989 „Das ist Mein Wort A und Ω“ sagt Christus eindeutig: „Der Mensch soll kein Tier mutwillig töten und auch nicht das Fleisch von Tieren verzehren, die zum Fleischverzehr getötet wurden.“ (S. 810) „Wahrlich, Ich sage euch, darum bin Ich in die Welt gekommen, dass Ich abschaffe alle Blutopfer und das Essen des Fleisches der Tiere und Vögel, die von Menschen geschlachtet werden.“ (S. 811) „Die Pflanzen und die Früchte des Feldes und des Waldes schenken sich dem Menschen bereitwillig und wollen ihm als Nahrung dienen, und als Heilmittel für seinen kranken Leib.“ (S. 217)
(Zitiert aus: „Das ist Mein Wort A und Ω“, 2003, 3. Auflage, Verlag DAS WORT, 97828 Marktheidenfeld)

  • Auch wir leben nach dem irdischen Leben im Jenseits weiter so wie ihr und freuen uns, euch dort wieder zu sehen.
  • Auch wir haben ein Recht auf ein freies Leben. Sperrt uns bitte nicht ein in Käfige oder Massentierställe. Wir lieben die Freiheit genauso wie ihr. Gebt uns bitte unseren natürlichen Lebensraum zurück.
  • Gott gab uns euch als Weggefährten, als Freunde und Helfer und manchmal auch als Lehrer, denn von uns könnt ihr so manches lernen an Liebe, Geduld und Treue.
  • Wie man jetzt bei der Entschlüsselung des menschlichen Genoms feststellte, gleichen wir höheren Säugetiere euch Menschen in den Genen zu 95-98%, so ähnlich sind wir einander. Wir denken in Bildern und wir kommunizieren über Telepathie, das müsst ihr erst wieder lernen, wie so manches, was bei euch verschüttet ist.
  • Die fleischessenden Tierarten unter uns sind dies erst im Laufe der Zeiten durch die Verrohung unserer menschlichen Vorbilder geworden. Ganz ursprünglich haben sich alle Menschen und Tiere von Pflanzen und Früchten ernährt.
  • Ihr sollt uns nicht missbrauchen, sei es zu Tierversuchen, zu Jagdzwecken oder als Nahrung, sondern uns wie gleichwertige beseelte Geschöpfe Gottes behandeln, wie auch ihr es seid.
  • Geht bitte achtsam und verantwortungsbewusst mit euren Tiergeschwistern und der Natur um, in Achtung und Liebe und zur beiderseitigen Freude und Bereicherung unseres gemeinsamen Lebens in der herrlichen Schöpfung Gottes.


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Eine lehrreiche und abschreckende Erfahrung wäre es, wenn:

  • Jeder Massentierhalter nur einmal 1 Woche so leben müsste wie seine Tiere.
  • Jeder Fleischesser das Tier selbst schlachten müsste und den Lebensfilm eines Schlachttieres sehen würde - von der künstlichen Besamung über die qualvolle Lebenszeit bis zum Schlachthof.
  • So fördert jeder Bissen Fleisch letztlich das weitere Töten und Schlachten von Tieren.